Lifestyle

Von soften Veränderungen, die dein Leben besser machen

Du kannst vielleicht bereits anhand des Titels erahnen worum es im heutigen Beitrag geht – nämlich darum, sein Leben zum Positiven zu ändern. In der letzten Zeit war ich mit einigen Dingen unzufrieden und dachte immer, ich müsse die Gesamtsituation verändern. Warum das nicht immer so ist und wie man herausfindet, was genau verändert werden muss, zeige ich dir heute.

Um etwas im Leben verändern zu können, musst du zunächst deine Ziele klar abstecken oder zumindest eine Ahnung haben was du als nächstes machen möchtest. Stehst du kurz vor dem Studienbeginn? Mitten im Leben? In einer glücklichen Beziehung? Vielleicht bist aber auch an einem Punkt wo du eher unzufrieden bist und nicht genau weißt, was du als nächstes machen möchtest. Die positive Nachricht: das ist ganz normal! Die eher negative Nachricht: Du solltest etwas verändern und das erfordert immer Kraft und ist nie leicht.

Bevor man etwas ändern kann, muss man sich darüber im Klaren werden, was einen genau stört. Ist es beispielsweise die zu kleine Wohnung, der Job, die Gesamtsituation oder oder oder. Hat man erstmal das Grundproblem gefunden, muss man weiter suchen. Möglicherweise ist es zwar die Wohnung aber gar nicht die Größe an sich. Es könnte auch die Raumaufteilung, die Ansammlung an scheinbar unnötigen Dingen oder die kaputte Glühbirne im Flur sein. Im Job können es auch nicht die Aufgabe an sich sein, sondern die Kollegen, das Essen oder oder oder. Das Problem an sich heraus zu kristallisieren ist fast schon schwieriger als die Lösung zu finden. Ich dachte immer, ich hätte grundsätzlich etwas gegen unsere Wohnung. Seitdem wir aber die Lampen repariert und eine Lösung für unsere Schuhe im Flur gefunden haben, die gleichzeitig noch ein bisschen Platz im Arbeitszimmer geschaffen hat, fühle ich mich direkt wohler.

Was ich damit sagen will ist, dass das Problem vielleicht gar nicht gleich einen Umzug oder einen Jobwechsel nach sich ziehen muss. Wenn das Problem natürlich etwas Grundsätzliches ist, dann muss obviously grundsätzlich etwas verändert werden. Aber das kann man in den meisten Fällen erstmal mit „softeren“ Veränderungen umgehen. Ich bin zwar immer noch nicht zu 100% mit unserer Wohnsituation zufrieden aber die kleinen Stellschrauben an denen wir derzeit drehen können, lassen mich direkt ein bisschen lieber in der Wohnung wohnen. Vergiss bei den Veränderungen und Problemsuchen nur nicht: keep it real! Denn was einen nur noch negativer macht sind Probleme, die man nicht sofort lösen kann aber man am liebsten sofort geändert haben möchte. Wenn das nicht geht, widme dich erstmal kleineren Problemen und verbessere so deine Gesamtsituation in kleinen Schritten.

Ich hoffe du bist jetzt motiviert dich deinen wahren Problemen zu stellen und sie, wenn möglich, zunächst einmal mit soften Veränderungen zu lösen oder zu verbessern. In diesem Sinne wünsche ich dir ein noch besseres Leben.

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